Wir glauben, Sie befinden sich in United States . Bitte besuchen Sie Knuth Americas , um die für Ihre Region relevanten Informationen zu sehen.

Weitergedacht: Investition in Plasma-Jet zahlt sich aus

Mit der Plasma-Jet von KNUTH hat die Berliner HD-Metalltechnik sich für die Zukunft aufgestellt und schneidet nun alle Stahlteile selbst. Das spart Zeit und Geld.

Mit der Plasma-Jet von KNUTH hat die Berliner HD-Metalltechnik sich für die Zukunft aufgestellt und schneidet nun alle Stahlteile selbst. Das spart Zeit und Geld.

Damit hat KNUTH überzeugt

•Kundenberatung: zukunftsorientiert und fundiert

• Anwenderschulung: individuell und intensiv

• Service: umfassend und schnell, inklusive Fernwartung

„Für unsere Gewerbekunden bauen wir zum Beispiel Geländer, Tore und Sichtschutzwände für Bürogebäude“, beschreibt Savo Ostojic das Geschäft seiner Firma HD-Metalltechnik. Die Grundplatten aus Stahl, die er für die Befestigung seiner Produkte braucht, ließ er früher von Subunternehmern in Brandenburg schneiden. Das kostete zusätzlich Zeit und Geld. Durch einen Großauftrag für Geländer am Mercedes-Benz-Gebäude am Potsdamer Platz entstand die Idee, in eine eigene Schneidanlage zu investieren. Hauptsächlich schneidet er handelsüblichen Schwarzstahl S235 von 8 bis 40 mm Stärke. Gelegentlich auch Edelstahl mit 8 bis 20 mm Stärke. Dafür suchte Ostojic nach einer günstigen mobilen Maschine für den Großauftrag und späteren gelegentlichen Einsatz. „In Schlossereien hat KNUTH einen guten Ruf und war deshalb auf jeden Fall eine Option“, erklärt Ostojic, „wir arbeiten hier seit Jahren mit Standbohrmaschinen von KNUTH, die immer noch einwandfrei funktionieren.“

Zukunftsorientierte Beratung: Potentiale fördern

Im ersten Gespräch stellte ihm Vertriebsmitarbeiter Dirk Rometsch vor allem viele Fragen. „Zu einer guten Beratung gehört für mich nicht nur der Blick auf die aktuelle Situation“, erklärt er, „wir wollen unsere Kunden auch dabei unterstützen, ihr Geschäft für die Zukunft gut aufzustellen.“ Nach eingehender Analyse schlug Rometsch statt der zunächst anvisierten Standardmaschine eine Plasma-Jet mit hochwertiger Kjellberg-Schneidtechnologie vor. Für bis zu 40 Millimeter starke Stähle erreicht die Anlage ein gutes Verhältnis von Schneidgeschwindigkeit und Schneidqualität und ermöglicht der 7-Mann-Firma effiziente Produktionsabläufe. Beim Probeschneiden im KNUTH Schneidzentrum in Wasbek war Ostojic sofort überzeugt, von den Schneidergebnissen, aber auch von der Nesting-Software Libellula.cut. „Dieses Feature ist super. Ich kann die verschiedenen Formen einfach am Computer erstellen und die Maschine platziert sie so, dass möglichst wenig Verschnitt entsteht“, so Ostojic. Sofort entstanden Ideen, welche Projekte er für seine Kunden damit umsetzen könnte. Schließlich investierte er doppelt so viel, wie ursprünglich geplant.

Mit den richtigen Parametern und der Kjellberg-Schneidtechnologie erreicht die Plasma-Jet optimale Schneidergebnisse.
Mit den richtigen Parametern und der Kjellberg-Schneidtechnologie erreicht die Plasma-Jet optimale Schneidergebnisse.
Schneidteile perfekt platziert: Die Nesting-Software Libellula.cut nutzt das Blech optimal aus.
Schneidteile perfekt platziert: Die Nesting-Software Libellula.cut nutzt das Blech optimal aus.

Individuell: fundierte Anwenderschulung

Zwei Tage nach Aufbau der Plasma-Jet in seiner Werkstatt erhielt der Firmenbesitzer eine ausführliche Schulung. „Uns ist wichtig, dass unsere Kunden mit unseren Maschinen die bestmögliche Qualität erreichen können. „Beim Plasmaschneiden hängt diese von der Stromstärke und somit von der Schneidgeschwindigkeit ab“, erklärt Maschinenbau-Ingenieur Faruk Saglam von KNUTH. „Nach der Auswahl der richtigen Parameter erreichen wir eine entsprechend gute Schnittqualität.“ Savo Ostojic ist zufrieden. „Die Schulung durch Faruk Saglam war wirklich sehr gut“, betont er. „Ich habe Spaß daran, mit der Maschine zu arbeiten und setze sie wirklich jeden Werktag ein.“ Sollte es doch einmal eine Störung geben, können sich die KNUTH-Techniker übers Internet direkt auf die Plasma-Jet schalten, gemeinsam mit dem Maschinenführer nach der Störung suchen und diese direkt beheben. „Diese schnelle Hilfe spart dann auch noch mal Zeit und Kosten“, freut sich Ostojic. 

Plasma-Jet TrueCut 1530 K mit Smart Focus 200

Maschine anzeigen